Aktuell

Michel Meyer

Mein lustiges Leben auf dem Yangtsekiang

Bilder aus fast 40 Jahren

Kunstraum Vincke-Liepmann, Heidelberg

14. März bis 26. April 2026

Vernissage: Samstag, 14. März 2026, 19:00 Ohr

Kunstraum Vincke-Liepmann
Hans-Erich Vincke
Häusserstrasse 25
D-69115 Heidelberg

www.kunstraum-vincke-liepmann.de

h.vincke@t-online.de
www.kunstraum-vincke-liepmann.de
06221 – 47 36 21
0172 – 615 84 97

Pressetext:

Für diese Ausstellung ist der Künstler Michel Meyer in sein Archiv gegangen, hat sich umgesehen und spannt nun einen Bogen von den 1980er-Jahren bis hin zu ganz aktuellen Werken aus dem Jahr 2026. Fast ein ganzes Lebenswerk zieht am Betrachter vorüber („Spätwerk kommt noch“, sagt der Künstler). Die spannende retrospektive Ausstellung im Kunstraum Vincke-Liepmann streift viele verschiedene Phasen seiner künstlerischen Arbeit, die, wenn es denn überhaupt Phasen sind, so eindeutig gar nicht zu unterscheiden, denn die Übergänge sind, über die Jahre hinweg, immer fließend gewesen.

1979 waren MIchel Meyers Arbeiten erstmalig in einer Einzelausstellung in Darmstadt zu sehen, seither gab es Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in Deutschland, aber auch in Norwegen, den USA, in der Schweiz, Frankreich und Polen, etliche auch begleitet von Ausstellungs- oder Sammlungskatalogen.

Auch wenn sich die Komplexizität der Bilder im Laufe der Jahre verändert hat, die Farbigkeit mal mehr und mal weniger eine Rolle spielte, Meyers Bilder hatten (und haben) immer einen hohen Wiedererkennungswert. Die Figuration stand von Anfang an im Fokus. Sie hat sich, das kann man sehen, entwickelt. Das entstandene Figurenmaterial ist bis heute die Basis seiner sehr erzählerischen Malerei. Auch der Werke auf Papier, die von Anfang an auf der Methode der Improvisation basierten, einer Arbeitsweise, die häufig auch Skripturales und Zeichnerisches mit einbezieht und die nicht nur für den Künstler selbst, sondern auch für den Betrachter überraschende Ergebnisse hervorbringt. Seine prägnanten Figuren, die Köpfe und Portraits erlauben symbolhaft einen Blick hinter die Kulissen der menschlichen Psyche, sie versuchen das Unmalbare zu benennen. Und sie tun das häufig mit Humor.

Urban Meyer


Kürzlich habe ich die Arbeit an der Werkgruppe „Pulverland“ abgeschlossen. Die 46 Collage-Arbeiten sind in einem digitalen Katalog dokumentiert, der hier unten herunterzuladen ist.







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